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PLUS 1,38 PROZENT FÜR JOURNALISTEN BEI ZEITSCHRIFTEN

Hartes Ringen um sozialpartnerschaftliche Einigung

(2017-02-16) Ab 1. März 2017 bekommen die Journalistinnen und Journalisten bei österreichischen Zeitschriften und Fachmedien ein Plus von 1,38 Prozent für Gehälter und Honorare. Auf dieses Ergebnis haben sich die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) am 15. Februar 2017 geeinigt.
Die Gehälter werden auf den nächsten vollen Fünfzig-Cent-Betrag aufgerundet. Bestehende Überzahlungen bleiben aufrecht. Dies gilt auch auf Vorrückungen und Umstufungen in der Tariftabelle.

"Nach einem intensiven und harten sozialpartnerschaftlichen Ringen konnten wir angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine gerade noch akzeptable Einigung zustande bringen", erklärte Wolfgang Pichler, ÖZV-Präsident und Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite. 

"Angesichts der Arbeitsverdichtung, mit der die Beschäftigten zunehmend konfrontiert sind, haben wir ein für alle Beteiligten faires Ergebnis erzielt", ergänzt Alice Rienesl, Verhandlungsleiterin der GPA-djp.


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© Robert Kneschke - Fotolia.com
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